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| Dissertation: Seite: 056, Zeilen: 19-24, 112-113 |
Fundstelle: Seite(n): 094; 225, Zeilen: 23-27; 32 |
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| Samit [sic] rückt es in die Nähe der von Karl Jaspers als „Grundwissen“ bezeichneten rationalen Grundpositionen der Person, ihrer Stellung zur Welt und zu sich selbst. Entscheidend für den einzelnen ist hierbei „nicht das Wissen, sondern was ihm dieses bedeutet, d.h. die Weise der Aneignung und damit der Wirkung des Wissens“. [FN 3]
[FN 3] Jaspers,Karl: Allgemeine Psychopathologie. Berlin, Heidelberg 1948. S. 275. |
[Seite 94, Z. 23-27]
Damit kommt das Gewissen in die Nähe dessen, was Karl Jaspers das „Grundwissen“ eines Menschen nennt. Er meint damit die rationalen Grundpositionen der Person, ihre Stellung zur Welt und zu sich selbst. Entscheidend für den einzelnen ist hier „nicht das Wissen, sondern was ihm dieses bedeutet, d. h. die Weise der Aneignung, und damit der Wirkung des Wissens“ (1948, S. 275). [Literaturverzeichnis Seite 225, Z. 32] Jaspers, K.: Allgemeine Psychopathologie. Berlin–Heidelberg 1948. |
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