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| Dissertation: Seite: 251, Zeilen: 26-31 |
Fundstelle: Seite(n): 013; 019, Zeilen: 25-26; 23-26 |
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| Die Autorität ist aus der Interaktion in der Erziehung kaum wegzudenken. Sie befindet sich nicht im Gegensatz zur Autonomie. Vielmehr stehen beide gemeinsam in einer Interaktion, die aus sich ethischen Charakter hat, weil sie zu den Bedingungen der Möglichkeit sittlichen Gelingens gehört. | [Seite 13, Z. 25-26]
Da Autorität aus der Interaktion in der Erziehung kaum wegzudenken ist [...] [Seite 19, Z. 23-26] Autorität und Autonomie befinden sich nicht nur nicht im Gegensatz, sondern sie markieren gemeinsam eine Interaktion, die bereits an sich ethischen Charakter hat, weil sie eine der Bedingungen der Möglichkeit sittlichen Gelingens darstellt. |
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| Dissertation: Seite: 251, Zeilen: 32-33 |
Fundstelle: Seite(n): 024, Zeilen: 34-36 |
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| Neben die Gestaltungsverantwortung für Normen tritt so immer auch die Gehorsamsverantwortung vor Normen. | Entsprechend sieht sich der Mensch nunmehr auch in eine doppelte Verantwortung gerufen, in eine Gehorsamsverantwortung vor Normen und in eine Gestaltungsverantwortung für sie. |
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