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| Dissertation: Seite: 079, Zeilen: 01-03 |
Fundstelle: Seite(n): 023, Zeilen: 22-26 |
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| Es ist mit den Organen der Reizaufnahme ausgestattet und hat eine besondere Organisation hergestellt, die zwischen Es und Aussenwelt vermittelt. | Diese ursprüngliche Rindenschicht des Es, “mit den Organen zur Reizaufnahme und den Einrichtungen zum Reizschutz ausgestattet, hat sich eine besondere Organisation hergestellt, die von nun an zwischen Es und Außenwelt vermittelt”. |
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| Dissertation: Seite: 079, Zeilen: 03-04 |
Fundstelle: Seite(n): 058, Zeilen: 20-21 |
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| Dem Lustprinzip des “Es” steht das Realitätsprinzip des “Ich” gegenüber. | Dem Lustprinzip des ‘Es’ steht das Realitätsprinzip des ‘Ich’ entgegen.[EN 43]
[EN 43] Vgl. XIII 264. |
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| Dissertation: Seite: 079, Zeilen: 04-06 |
Fundstelle: Seite(n): 262, Zeilen: 07-10 |
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| Am Ich hängt das Bewußtsein, es steuert die Zugänge zur Motilität, es gewährleistet die Verbindung von Sach- und Wortvorstellungen. | Folgende Komponenten sind dem Ich ferner hinzuzuschreiben: Das Bewusstsein hängt daran, es steuert die Zugänge zur Motilität, die Verbindung von Sach- und Wortvorstellung ist durch das Ich gewährleistet [...]. |
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| Dissertation: Seite: 079, Zeilen: 18-20 |
Fundstelle: Seite(n): 058, Zeilen: 27-31 |
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| Die schwierige Aufgabe der Vermittlung von Innen und Aussen beschreibt Freud mit der klassischen Formel: “Wo Es war, soll Ich werden” [FN 2].
[[FN 2] ders.: Ges. Werke. Bd. XV. S. 86.] |
Die schwierige Aufgabe, die das ‘Ich’ zu leisten hat, wenn es zwischen den Triebkräften aus dem Innern und den Tatsachen draußen vermitteln soll, formuliert Freud auf klassische Weise so: Wo ‘Es’ war, soll ‘Ich’ werden.[EN 44]
[EN 44] XV 86. |
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