Seite 322

Typus
Verschleierung
Quelle
Hupperschwiller 1970
Dissertation:
Seite: 322, Zeilen: 10-17
 
Fundstelle:
Seite(n): 064, Zeilen: 09-13
 
Zusammenfassend kann man feststellen, daß in dem Maß, in dem im Jugendalter neben die heteronomen Normen selbstüberprüfte Normen treten, bzw. erstere nach kritischer persönlicher Überprüfung ersetzt oder aber gutgeheißen und als autonome Normen zur Grundlage des Entscheidens und Handelns werden, man von einem autonomen, bzw. personalen Gewissen sprechen kann und damit von einer geglückten Personalisation. In dem Maß, in dem neben die heteronomen Normen selbstüberprüfte Normen treten, erstere ersetzt bzw. [...] nach kritischer persönlicher Überprüfung gutgeheißen und damit nun als autonome Normen beibehalten werden, sprechen wir von einem autonomen Gewissen, einer geglückten Personalisation.


Anmerkung
Keine Quellenangabe weit und breit. Die Verfasserin gibt einen von Hupperschwiller (1970) übernommenen, nur unwesentlich ergänzten Gedanken als eigene Schlussfolgerung aus.
 
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