Seite 228
Dissertation:
Seite: 228, Zeilen: 26-30
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Fundstelle:
Seite(n): 165, Zeilen: 09-17
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| 1. Durch seine Selbstvergegenwärtigung und rückhaltlose Solidarisierung mit den Menschen und ihrer Welt hat Gott in Jesus Christus Menschheit und Welt endgültig in Liebe angenommen. Durch Menschwerdung, Tod und Auferstehung Jesu Christi läßt Gott den Menschen teilhaben an seiner heilvollen Gemeinschaft und [verleiht ihm dadurch eine neue Seinswürde.]
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Gott hat in Jesus Christus Menschheit und Welt endgültig in Liebe angenommen. Die Annahme geschah [...] durch die Selbstvergegenwärtigung Gottes [...] und seine rückhaltlose Solidarisierung mit den Menschen und ihrer Welt. [...] Durch Menschwerdung, Tod und Auferstehung hat Gott den Menschen der heilvollen Gemeinschaft mit sich teilhaft gemacht und ihm dadurch eine neue Seinswürde geschenkt.
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- Anmerkung
- Keine Quellenangabe. Da die Verfasserin bei den folgenden, durch Nummerierung klar abgegrenzten Punkten 2-5 jeweils Auer (1971) referenziert, bei Punkt 1 jedoch nicht, muss der Leser davon ausgehen, dass dieser von ihr stammt. – Fortsetzung auf der nächsten Seite.
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schavanplag am
27. April 2012 um 00:33 geschrieben und unter
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