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| Dissertation: Seite: 084, Zeilen: 03-12 |
Fundstelle: Seite(n): 068, Zeilen: 11-18 |
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| Freuds Anwendung physikalischer Erkenntnisse der damaligen Zeit auf die Psychologie bezeichnet Erikson zwar als bedeutsame Leistung, die daraus entwickelte Theorie, “daß die Triebenergie analog zur Erhaltung der Energie in der Physik übertragen, verschoben und umgewandelt wird” [FN 1] als Erklärung der psychologischen Beobachtungen aber hält er für unzureichend.
Das für die Person fundamentale Gefühl der persönlichen Identität läßt sich nach Erikson nicht durch eine rein energetische Triebtheorie erklären. [[FN 1] Erikson,Erik H.: Identität und Lebenszyklus. Frankfurt 41977. S. 18] |
Erikson[FN 298] weist darauf hin, daß die Anwendung der physikalischen Erkenntnisse der damaligen Zeit auf die Psychologie eine bedeutsame Leistung Freuds war. Es reiche aber als Erklärung der psychologischen Beobachtungen nicht aus, daß “Triebenergie analog zur Erhaltung der Energie in der Physik übertragen, verschoben und umgewandelt wird”[FN 299]. Insbesondere könne eine so verstandene rein energetische Triebtheorie das für die Person fundamentale Gefühl der persönlichen Identität nicht erklären.
[FN 298] 1973, 18. [FN 299] Ebd. |
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| Dissertation: Seite: 084, Zeilen: 23-25 |
Fundstelle: Seite(n): 068, Zeilen: 31-32 |
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| Erikson nimmt – ähnlich wie Piaget – an, daß die Entwicklung des Kindes in kontinuierlich ineinander übergehenden Phasen verläuft. | Erikson nimmt ähnlich wie Piaget an, daß die Entwicklung des Kindes in kontinuierlich ineinander übergehenden Stadien verlaufe. |
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